Martin Achrainer

Martin Achrainer

Er absolvierte eine Schauspielausbildung am renommierten Max Reinhardt Seminar in...

Jonathan Agar

Ich bin in England aufgewachsen. Zwischen Kuhstall und Sportplatz. Ich...

Karl Aichhorn

Nach der Matura am Adalbert Stifter Gymnasium war er Solo-Flügelhornist...

Peter Aigner

Ausbildung am Brucknerkonservatorium Linz und an der Wiener Musikhochschule, u.a....

Susanna Aigner-Haslinger

studierte an der Anton Bruckner-Privatuniversität Linz (Prof. Josef Sabaini) sowie...

Sakher Almonem

wurde in Swaida, Syrien, geboren. Seine Tanz-ausbildung absolvierte er von...

Mirjam Arthofer

1988 in Linz geboren, studierte Instrumentalpädagogik bei Prof. Helmut Trawöger...

Petra Asztalos

wurde in Budapest geboren und lernte bei Eszter Alföldy-Boruss Querflöte....

Rémy Ballot

Rémy Ballot wurde in Paris geboren. Er studierte Violine, Dirigieren,...

Peter Barcaba

Pianistische Ausbildung bei Bruno Seidlhofer (Wien), L. Stefanski (Warschau) und...

Rafał Bartminski

Der polnische Tenor Rafał Bartminski ist zum ersten Mal zu...

Ivan Yesid Benitez Fernandez

Der in Kolumbien geborene Tenor studierte Gesang an der National...

Alisa Besevic-Busslechner und Marianna Busslechner

Alisa Besevic-Busslechner gebürtige Belgraderin, wurde in einer Musikerfamilie geboren. Von...

Franz Binder

„Ich liebe Linz und das Landestheater und das seit fast...

Tom Bitterlich

Der gebürtige Chemnitzer Tom Bitterlich war Förderschüler der Werkstatt für...

Miriam Böhmdorfer

wurde in Linz geboren und erhielt ihren ersten Gesangsunterricht im...

Heiko Börner

debütierte nach privaten Gesangsstudien im Jahr 2002 am Nordharzer Städtebundtheater...

Julia Borchert

Die in Bad Pyrmont geborene Sopranistin Julia Borchert studierte an...

Klaus Brantzen

Das Abitur legte Klaus Brantzen am Willigis-Gymnasium in Mainz ab...

Elisabeth Breuer

Die Beziehung von Elisabeth Breuer zum Linzer Landestheater begann schon...

Martin Achrainer

Martin Achrainer

Er absolvierte eine Schauspielausbildung am renommierten Max Reinhardt Seminar in Wien, bevor er sein klassisches Gesangsstudium bei Rotraud Hansmann an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien aufnahm. Weitere prägende Lehrer waren Brigitte Fassbaender, Robert Holl und Charles Spencer. Eine intensive Zusammenarbeit verbindet Ihn mit Irina Gavrilovici. Von 2004 bis 2006 war er am Tiroler Landestheater engagiert, seit der Saison 2006/2007 ist er festes Ensemblemitglied des Landestheaters Linz. Er erhielt für die Darstellung des Papageno bei den Festspielen auf Schloss Rheinsberg in Berlin den Deutschen Darstellerpreis der Stiftung Doppelfeld. Darüber hinaus gewann er weitere Preise internationaler Gesangswettbewerbe, wie den Robert-Schumann-Wettbewerb, den Hugo-Wolf-Preis Wien, den Gradus ad
Parnassum und den Hilde Zadek Bewerb für Literatur des 20. Jahrhunderts Wien und fand so den Zugang zur internationalen Opern- und Konzertszene.
Die vom Verein Freunde des Linzer Musiktheaters initiierte Publikumsauszeichnung RICHARD TAUBER MEDAILLE wurde ihm am 12. Juni 2014 als „Publikumsliebling der Spielzeit 2013/14“ verliehen.

http://www.martinachrainer.com/

5. SonntagsFoyer, Sonntag 26. Jänner 2014
39. SonntagsFoyer, Sonntag 7. Mai 2017
SonntagsFoyer EXTRA „Kanada zu Gast in Oberösterreich“, Sonntag, 25. Februar 2018
48. SonntagsFoyer, Sonntag, 8. April 2018

Jonathan Agar

Ich bin in England aufgewachsen. Zwischen Kuhstall und Sportplatz. Ich konnte nichts mit Kühen anfangen also habe ich mich für Cricket entschieden. Ich spielte auch Klavier, Geige und Waldhorn und sobald ich mit Üben fertig war (das ging immer SEHR schnell) habe ich in meinem Zimmer Musik gehört. Es war immer eine laute und eklektische Mischung, von Mahler zu The Stranglers über Talking Heads, Queen, The Carpenters und zurück zu Beethoven. Ich jobbte im Pub und sang im Kirchenchor. Mein Leben rockte schon von früh an! Als ich mit der Schule fertig war bin ich nach London gezogen um zu studieren. Uni war super, aber als ich feststellen musste, dass ich auch noch arbeiten sollte bin ich schnell abgehauen um Geld zu verdienen. Wenn ich arbeiten sollte warum nichts dafür kriegen? Ich begann eine Ausbildung zum Koch, was eigentlich nur hieß sich anschreien zu lassen und den Abwasch zu machen, ich war Manager eines edlen Weinlokals im Zentrum von London und dann war ich plötzlich Grenzoffizier am Heathrow Airport! s hat fünf Jahre gedauert bis ich gemerkt habe, dass das nichts für mich war und zack bin ich nach Hamburg gezogen um meine Karriere als Musicalsänger zu starten! 15 Jahre ist das her und ich bin froh, dass ich noch hier bin. Es gab seither wenig Tiefen und sehr viele Höhen, und ich werde es nie bereuen damals meine Tasche gepackt zu haben: Ich sage nur „Carpe Diem“ Leute. Es lohnt sich … (Jonathan Agar)

46. SonntagsFoyer, Sonntag, 11.Februar 2018

Karl Aichhorn

Aichhorn:

Nach der Matura am Adalbert Stifter Gymnasium war er Solo-Flügelhornist der Militärmusik OÖ. Es folgten Studien an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien in den Fächern ME und IME mit Schlagwerk bei Prof. Kurt Prihoda, Prof. Fritz Ozmec und Percussions bei Prof. Walter Schiefer, Konzertfach Trompete bei Prof. Adolf Holler, Instrumental- und Gesangspädagogik bei Prof. Ernst Sobotka, sowie Dirigieren bei Prof. Herwig Reiter und Prof. Johannes Prinz. Während seiner Studienzeit konzertierte er als Solist und Orchestermusiker u.a. unter Franz Welser-Möst und Claudio Abbado in ganz Europa. Mag. Karl Aichhorn ist an der Pädagogischen Hochschule OÖ in der Lehreraus- und -fortbildung tätig. Seine Lehrtätigkeit am Georg von Peuerbach-Gymnasium umfasst auch die Hochbegabtenförderung. Für seine kulturellen Verdienste u.a. als Komponist und Arrangeur wurde er 2012 mit der Kulturmedaille der Stadt Linz ausgezeichnet.

Very British – Donnerstag, 5. November 2015

Peter Aigner

Auftritt: Freitag, 15. November 2013 - "einfach klassisch"
Auftritt: Samstag, 21. Mai 2016 – „Opernhits von und für Kids“

Ausbildung am Brucknerkonservatorium Linz und an der Wiener Musikhochschule, u.a. bei Prof. Thomas Kakuska und Hatto Beyerle. Unterrichtstätigkeit am oö. Landesmusikschulwerk, im Rahmen der „Austrian Baroque Academy“, Tätigkeit als Gastlehrer u.a. am Tschaikowskykonservatorium Moskau. Als Solobratschist von 1989 bis 1997 Mitglied im „symphonic ensemble aktuell“ unter Franz Welser-Möst, seit 1992 intensive Beschäftigung mit der Musik auf historischen Instrumenten, Solobratschist des „Orchesters Wiener Akademie“, Mitwirkung in vielen weiteren nationalen und internationalen Ensembles auf historischen Instrumenten. Peter Aigner leitet seit 2003 die UAS-UpperAustrianSinfonietta (eines der Orchester der oö. Landesmusikdirektion), das Ensemble „Pro Arte“ und das OFK-OrchesterForumKremstal. Peter Aigner ist zudem seit 2007 künstlerischer Leiter der „Kammermusiktage St. Marien“.

 

Susanna Aigner-Haslinger

Aigner-Haslinger:

studierte an der Anton Bruckner-Privatuniversität Linz (Prof. Josef Sabaini) sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. Roswitha Randacher. Weitere Studien am Salzburger Orff-Institut und Lehrgang für Barockvioline bei Michi Gaigg. Mitwirkung in Orchestern und Ensembles wie „Wiener Akademie“, „Ars Antiqua Austria“, „Armonico Tributo Austria“ und „Concilium musicum Wien“, „La Banda“ (Augsburg) etc.

Substitutentätigkeit im Bruckner Orchester Linz. Zahlreiche CD-Produktionen und Konzertreisen. Lehrtätigkeit am Oö. Landesmusikschulwerk (LMS Neuhofen/Krems) sowie Referentin bei oö. Jugendorchestern (z.B. UpperAustrianSinfonietta).

Viele ihrer SchülerInnen und StudentInnen sind mehrfache Preisträger beim Wettbewerb „Prima la Musica“.

Samstag, 21. Mai 2016 – „Opernhits von und für Kids“

Sakher Almonem

Almonem:

wurde in Swaida, Syrien, geboren. Seine Tanz-ausbildung absolvierte er von 2004 bis 2009 an der Ballettabteilung des Higher Institute of Dramatic Arts in Damaskus, die er an der Ecole Supérieure de Danse in Cannes mit dem Diplôme National Supérieur Professionnel de danseur abschloss. Mehrere Workshops und Meisterklassen mit den Ballets de Monte-Carlo und mit Wilfride Piollet vervollständigten seine Ausbildung. Erste Bühnenerfahrungen machte Sakher Almonem an der Tanzkompanie des Higher Institute of Dramatic Arts in Damaskus, an der SIMA Syrian Dance Theater Company und am Cannes Jeune Ballet. Für das französische Festival „Printemps Art Dance“ im Jahr 2010 choreografierte er nicht nur ein eigenes Tanzstück, sondern war selber als Tänzer zu sehen. Im April 2011 wurde er von Ballettdirektor Jochen Ulrich an das Landestheater Linz engagiert, wo er bis September 2017 unter Tanzdirektorin Mei Hong Linz Mitglied der Tanzkompanie am Linzer Musiktheater war. Gleichzeitig mit seinem Engagement in Linz entwickelte sich sein Interesse für Kunstfotografie, wobei ihn die Kompetenz des professionellen Tänzers spezielle Perspektiven und Eindrücke kombinieren lässt.

Shaker Almonem arbeitet derzeit als Bühnenfotograf mit Schwerpunkt Tanz und organisiert Workshops in Österreich und Frankreich mit seiner Company „Photo.Artist Sakher Almonem“.

Samstag 9. November 2018, Bilder einer Ausstellung
Samstag 26. Jänner 2019, Bilder einer Ausstellung – Zusatztermin

Mirjam Arthofer

1988 in Linz geboren, studierte Instrumentalpädagogik bei Prof. Helmut Trawöger an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz, welches sie 2010 mit dem Schwerpunkt „Musizieren mit behinderten Menschen“ mit Auszeichnung abschloss. Von Oktober 2010 bis Juli 2011 studierte sie an der Jerusalem Academy of Music and Dance, Israel, bei Noam Buchmann und Yossi Arnheim und spielte im Jerusalem Academy Symphony Orchestra mit.

Im Februar 2013 schloss sie ihr Master-Studium Instrumentalpädagogik bei Johanna Dömötör und im Juni 2016 ihr Konzertfachstudium Traversflöte bei Claire Genewein mit Auszeichnung ab.

Seit Februar 2012 unterrichtet sie im Oberösterreichischen Landesmusikschulwerk. Neben ihrer Unterrichtstätigkeit wirkt sie regelmäßig bei Orchesterprojekten und Konzerten mit..

Montag 4.12.2017 und Dienstag 5.12.2017 – Adventkonzerte

Petra Asztalos

wurde in Budapest geboren und lernte bei Eszter Alföldy-Boruss Querflöte. Anschließend absolvierte sie ein Bachelorstudium an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz und ein Masterstudium an der Universität Mozarteum Salzburg. Zu dieser Zeit wuchs auch ihr Interesse an der Traversflöte und führte zu einem Bachelorstudium bei Claire Genewein an der Bruckneruniversität Linz, welches sie mit Auszeichnung abschloss. Derzeit setzt sie ihr Masterstudium für Traversflöte am Mozarteum Salzburg in der Klasse von Prof. Marcello Gatti fort. Weiters belegte Petra Asztalos Meisterkurse bei namhaften Professoren wie Barthold und Sigiswald Kujken, Marc Hantai, Jed Wentz, Anne Smith, Rachel Brown und Linde Brunmayr-Tutz. Sie übt eine Unterrichtstätigkeit und eine internationale Konzerttätigkeit mit verschiedenen Kammermusikformationen und

Barockorchestern wie Concerto Luterano, Salzburger Barockorchester, Euridice und Kontra.Punkt – das Barockorchester aus.

Montag 4.12.2017 und Dienstag 5.12.2017 – Adventkonzerte

Rémy Ballot

Rémy Ballot wurde in Paris geboren. Er studierte Violine, Dirigieren, Musiktheorie und Musikpädagogik und schloss sein Studium mit dem Diplom des Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris ab. Während seiner Studienzeit erhielt er Unterricht bei Maestro Sergiù Celibidache und gründete mit 18 Jahren sein eigenes Orchester, das Ensemble FAE, mit dem er in Paris debütierte. 2004 übersiedelt er aus künstlerischen Gründen nach Wien. Er hat mit zahlreichen Orchestern zusammengearbeitet, u.a. mit dem Mozarteumorchester Salzburg, der Orchesterakademie Ossiach, dem Orchestre National des Pays de la Loire, dem Altomonte Orchester uva. An der Wiener Staatsoper hat er das Ballett „Kadettenball“ dirigiert. Ein besonderes Verhältnis verbindet ihn mit dem Festival der BrucknerTage in Sankt Florian, wo er jedes Jahr eine Symphonie von Anton Bruckner leitet.

Sonntag, 2. November 2014 – JSO Konzert
Samstag, 31. Oktober 2015 – JSO Konzert

Peter Barcaba

Pianistische Ausbildung bei Bruno Seidlhofer (Wien), L. Stefanski (Warschau) und Conrad Hanssen (Detmold), Komposition bei Alfred Uhl, Dirigieren bei Hans Swarovski. Als Pianist tritt er neben Solokonzerten hauptsächlich als Kammermusiker und Liedbegleiter auf. Als Mitglied der Wiener Kammermusikvereinigung konzertierte er in allen Ländern Europas. Daneben leitete er mehrere Kammerorchester. Als Komponist widmet er sich allen Gattungen. Bisher schrieb er Solowerke für Klavier, eine Fantasie für Viola, viele Kammermusikwerke, mehrere Liederzyklen, religiöse Werke für Chor, Soli und Orchester und Solokonzerte.
Viele seiner Werke wurden im „Neuen Künstlerforum“ in Wien uraufgeführt, viele Werke bei internationalen Festivals als Auftragswerke (Schleswig Holstein, Aurich, New York, Seoul usw.). Er hat eine Klavierprofessur an der Musikuniversität Wien und fördert dort auch viele junge Kammermusikensembles, um sie auf ihrem Weg ins internationale Konzertleben zu begleiten. Er setzte sich auch für die Interpretation nach Heinrich Schenker ein, welche durch ihre künstlerisch und analytisch betrachtende Tiefe die größte Authentizität in der Wiedergabe tonaler Werke anstrebt.

Konzert für 2 Klaviere, 31. Jänner 2014

Rafał Bartminski

Der polnische Tenor Rafał Bartminski ist zum ersten Mal zu Gast am Landestheater Linz. Regelmäßig singt er an allen großen Opernhäusern seines Heimatlandes, Gastengagements führten ihn aber genauso bereits ans Bolschoi Theater nach Moskau und das Gewandhaus in Leipzig.
48. SonntagsFoyer, Sonntag, 8. April 2018

Ivan Yesid Benitez Fernandez

Der in Kolumbien geborene Tenor studierte Gesang an der National Universität in Kolumbien bei Maria Pardo und Ramon Calzadilla und am Liceu Konservatorium in Barcelona, Spanien. Seit 2014 studiert er an der ABPU Linz bei Katerina Beranova. Im Sommer 2004 wirkte er am Festival „Caramoor Bel canto“ in New York City mit, wo er die Oper Cendrillon von Pauline Viardot sang und nahm im Sommer 2007 am „Amherst Early MusicFestival“ in Connecticut USA teil. 2004 ging er als Sieger des Canto Bogota Philharmonic Orchestra hervor. 2005 erhielt er beim „IX Internationalen Gesangswettbewerb Trujillo-Peru“ eine lobende Erwähnung und einen Sonderpreis für die beste Interpretation eines Konzertliedes. 2008 war er der erste Preisträger der X-Contest Oper und Zarzuela in Bogota. 2016, hat er den besonderen Preis der Jury bei Vissi d’arte International Singing Contest in Prag bekommen.

Operettenzauber, Freitag, 13. April 2018

Alisa Besevic-Busslechner und Marianna Busslechner

Alisa Besevic-Busslechner
gebürtige Belgraderin, wurde in einer Musikerfamilie geboren. Von Anfang an erhielt sie Ausbildung bei internationalen Klavierpädagogen und Pianisten. In ihren ersten Lernjahren hatte sie Klavierunterricht bei Prof. Arbo Valdma und absolvierte anschließend ein Klavierstudium an der Kunstuniversität Belgrad, Fakultät für musische Kunst in der Klasse von Prof. K. Bogino. Ihre Sponsion erhielt sie an der Universität Mozarteum, Salzburg, in der Klasse von Prof. K-H. Kämmerling. Zahlreiche Meisterkurse in Italien, Österreich und Deutschland bei K. Bogino, B. Rigutto, J.L. Hagenauer, K.H. Kämmerling. Seit 2008 ist sie als Korrepetitorin am Institut für Blechblasinstrumente und Schlagwerk der Anton Bruckner Privatuniversität Linz tätig, wo sie mit Prof. J. Kürner und Prof. W. Brandstötter zusammenarbeitet. Ihre rege Konzerttätigkeit führte sie nach Serbien, Montenegro, Kroatien, Bosnien, Mazedonien, sowie nach Deutschland, Italien, Frankreich und in die Dominikanische Republik. Seit 2012 gibt sie regelmäßig Konzerte im Klavierduo mit Waltraud Wulz.

Marianna Busslechner
wurde 1999 in Linz, in einer Musikerfamilie geboren. In ihrem 4. Lebensjahr begann sie bei ihrer Mutter Klavier zu lernen, mit sieben entschied sie sich für ihr Herzinstrument – Querflöte. Seit 2010 studiert sie Querflöte an der ABPU Linz, Akademie für Begabtenförderung. Ihr erster Flötenprofessor war Prof. Helmut Trawöger. Seitdem wird sie von Prof. B. Krabatsch, Prof. J. Dömötör und R. Weichenberger unterrichtet. Sie absolvierte Meisterkurse bei F. Canali, K.H. Schütz, M. Kofler und M. Belic. Sie errang bisher 17 erste Preise bei Prima la Musica, sowie bei Landes- und Bundeswettbewerben. 2009 erhielt sie das Josef Ratzenböck Stipendium, 2014 als Solistin den Rotary Club Braunau Music Award, sowie mit dem Ensemble MasemisemA den Kiwanis Kunstpreis Gmunden. 2014 war sie Gewinnerin des Musica Juventutis Auswahlspiels. Der Preis dafür war im April 2015 ihr Debut im Konzerthaus Wien, Schubertsaal. Im Juni 2015 gewann sie den 3. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb für Jugend in Oldenburg.

Montag, 30.11.2015 und Dienstag, 1.12.2015 – Adventkonzerte

Franz Binder

„Ich liebe Linz und das Landestheater und das seit fast 30 Jahren; es war Liebe auf den ersten Blick! Linz ist wie ein kleines Budapest: Urfahr und der Pöstlingberg sind wie Buda und Linz wie (Buda-)Pest.“ Das ist meine Liebeserklärung, dem deutschen Staatsbürger ungarischer Nationalität.

Ich komme aus Arad, Siebenbürgen, meine Muttersprache ist deutsch, meine Volkszugehörigkeit ungarisch und – als dritter in der Runde – meine Vaterlandssprache rumänisch. Mit 23 Jahren erhielt ich 1973 als jüngster Bariton an der Ungarischen Staatsoper in Klausenburg (Rumänien) mein erstes Engagement als Opernsänger/Bariton.

Drei Jahre später, im Mai 1978, nahm ich am Volkstheater Halberstadt in der ehemaligen DDR ein Soloengagement als Bariton an. Im April 1986 kam ich über die ungarische Grenze nach Österreich zu einem Vorsingen ans Landestheater Linz. Der damalige Intendant Roman Zeilinger hatte für mich zunächst nur eine Chorstelle frei, kleinere und größere Solopartien führten aber unweigerlich gleich im nächsten Jahr zu einem Solovertrag. Seither hatte ich in Linz 123 Partien gesungen und verkörpert, stand fast an 2000 Abenden auf der Bühne des Landestheaters, meine Repertoireliste weist im Ganzen 185 Rollen auf. Am 8.6.2009 erhielt ich die Kulturmedaille des Landes Oberösterreich und 2015 – 6 Jahre später – wurde ich von den Freunden des Linzer Musiktheaters als „noch- länger jähriges“ Mitglied geehrt.

„Ein Spaziergang mit Loewe und Co.“ Freitag, 2. Februar 2018

Tom Bitterlich

Der gebürtige Chemnitzer Tom Bitterlich war Förderschüler der Werkstatt für Musik und Theater „Studio W. M.“ Chemnitz und absolvierte von 1998 bis 2003 ein Musiktheater-Korrepetitionsstudium an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden. Er erhielt 1997 den 1. Preis für Klavierbegleitung beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ und bekam 2000 Stipendium und Diplom der „Internationalen Sommerakademie Salzburg“.

Von 2003 bis 2015 war Bitterlich als Solo-Repetitor und Dirigent am Theater Chemnitz engagiert. Daneben spielte er auch als Darsteller in Musicalproduktionen, u. a. als Schlomo in Fame, im Ensemble von Les Misérables und als Baby John in West Side Story. Eine konzertante Aufführung der Janacek-Oper Das schlaue Füchslein beim Elbhangfest Schloß Pillnitz, die musikalische Leitung des Projektes „Oper hat Pfiff“ der Sächsischen Mozartgesellschaft sowie die Begleitung zahlreicher Liederabende, Konzerte, Kammerkonzerte, Musicalgalas und Kabarettprogramme runden das künstlerische Bild ab. Als Dirigent leitete er Vorstellungen von FMA – Falco Meets Amadeus, Der kleine Horrorladen, Evita, Der Zauberer von Oss, Die Dreigroschenoper, Der Graf von Luxemburg und Elton Johns Aida. Unter seiner Leitung hatten in Chemnitz Funny Girl, die deutsche Erstaufführung von Flashdance und Chess (2016/2017 auch an der Oper Graz) ihre Premieren. Als Gastdirigent betreute er Produktionen wie Addams Family (Deutsches Theater München, Admiralspalast Berlin, Museumsquartier Wien), Spamalot (Zeltpalast Merzig) und Ritter Rost auf Schatzsuche mit dem Bayerischen Rundfunkorchester im Münchener Circus Krone.

An der Bayerischen Theaterakademie „August Everding“ im Prinzregententheater München hatte das Musical Vier Hochzeiten und ein Musical (The Drowsy Chaperone) 2015 unter seiner Leitung seine überaus erfolgreiche Premiere. Von November 2015 bis September 2017 war er als musikalischer Leiter der Abteilung Musical an der Theaterakademie engagiert und betreute dort neben seiner Lehrtätigkeit verschiedenste Projekte, u. a. die Europäische Erstaufführung des Musicals Big Fish unter der Regie von Andreas Gergen.

Ab der Spielzeit 2017/2018 übernahm er die musikalische Leitung der Musicalsparte am Landestheater Linz und feierte mit Hairspray seine Premiere am Landestheater.

46. SonntagsFoyer, Sonntag, 11.Februar 2018
55. SonntagsFoyer, Sonntag 27. Jänner 2019

Miriam Böhmdorfer

wurde in Linz geboren und erhielt ihren ersten Gesangsunterricht im Alter von sechzehn Jahren bei Andrea Wögerer. Der Matura an der HBLA für künstlerische Gestaltung folgten das Bachelorstudium „Elementare Musikpädagogik“ (2011-2015) und ein Gesangstudium bei Guido Baehr (2015-2018) an der ABPU. Sie besuchte Meisterkurse bei Valentina Kutzarova, Ulrike Sych, Kurt Widmer, Adrian Eröd ua. Seit ihrer Studienzeit war sie regelmäßig in und außerhalb der Universität auf der Bühne zu erleben, unter anderem solistisch sowie im Ensemble und Chor in zahlreichen Konzerten der „vokal.isen“-Konzertreihe und kirchenmusikalischen Werken. Erste Opernerfahrungen sammelte sie 2014 in einer Studentenproduktion von Mozarts Die Zauberflöte als Papagena. Es folgten Opern von Jaques Offenbach, Peter Androsch und Hans Werner Henze. 2016 war sie in der Rolle der Soubrette in Domenico Cimarosas Der Operndirektor im LT Linz zu sehen.

Montag, 3.12.2018 und Dienstag, 4.12.2018 – Adventkonzerte

Heiko Börner

debütierte nach privaten Gesangsstudien im Jahr 2002 am Nordharzer Städtebundtheater in Halberstadt als lyrischer Tenor und war anschließend von 2004 bis 2008 am Mainfrankentheater in Würzburg engagiert. Hier sang er im italienischen, französischen und deutschen Fach ein breites Repertoire, das sich seit seinem Einstieg in die freiberufliche Karriere 2008 zunehmend auf die Gestaltung von Partien des Heldentenorfachs konzentriert. Zu seinem aktuellen Repertoire zählen die Titelpartien in Wagners Tannhäuser und Lohengrin, der Walther von Stolzing aus den Meistersingern, Erik in Der Fliegende Holländer, Webers Max im Freischütz, Puccinis Cavaradossi in Tosca, Janáceks Laca in Jenufa und Albert Gregor in Die Sache Makropulos, die Titelpartie in Verdis Otello.

Heiko Börner gastierte unter anderem an den Theatern Bremen, Bremerhaven, Erfurt, Freiburg, Hof, Krefeld-Mönchengladbach, Lübeck, Staatstheater Nürnberg, Staatstheater Oldenburg, Staatstheater am Gärtnerplatz/München, Staatstheater Schwerin, Nationaltheater Weimar und der Värmlansoperan in Karlstad/Schweden.

Im Frühjahr 2016 debütierte er als Walther von Stolzing in Wagners Meistersinger von Nürnberg am Theater Erfurt und hat diese Partie dann in der Spielzeit 2016/2017 am Landestheater Detmold und am Nationaltheater Weimar gesungen. Am Theater Lübeck folgte im Frühjahr 2017 eine Produktion des Fliegenden Holländers als Erik.

Die Spielzeit 2017/2018 bringt für Heiko Börner die Debüts als Kaiser in Straussens Frau ohne Schatten am Landestheater Linz und die Partie des Tom Rakewell in Strawinskys The Rake’s Progress am Pfalztheater Kaiserslautern.

41. SonntagsFoyer, Sonntag 24. September 2017

Julia Borchert

Die in Bad Pyrmont geborene Sopranistin Julia Borchert studierte an der Essener Folkwanghochschule und in Freiburg im Breisgau.
In den Jahren als junger lyrischer Sopran am Nationaltheater in Mannheim und der Niedersächsischen Staatsoper Hannover erarbeitete sie sich ein breit gefächertes Repertoire mit Partien wie Susanna, Pamina (Die Zauberflöte), Konstanze (Die Entführung aus dem Serail), Sophie (Rosenkavalier), Lucia (Lucia di Lammermoor) und Mimi (La Bohème) und zahlreiche weitere. Schon während dieser Zeit gastierte sie an vielen Opernhäusern Deutschlands und Europas. So debütierte sie als Agathe und Violetta in Krefeld, sang Pamina und Sophie in Stuttgart, Micaëla an der Hamburgischen Staatsoper, Woglinde in Wiesbaden, Köln und Karlsruhe sowie ihre Paraderolle Konstanze an der Bayerischen Staatsoper München, in Leipzig, Enschede und Glasgow. Neben Solistentätigkeiten bei den Bayreuther Festspielen debütierte sie als Voce dal cielo (Don Carlo) an der Mailänder Scala unter Daniele Gatti und in Tokio. 2013 gastierte sie als Ortlinde (Walküre) am Teatro Massimo di Palermo und später in der gleichen Partie unter Zubin Mehta am Palau de les Arts in Valencia.
Konzertreisen führten sie nach Australien, Frankreich, Italien, Spanien, Polen, Russland, in die Niederlande und die Schweiz. So sang sie Mozarts c-Moll Messe unter Helmuth Rilling in Madrid
und die europäische Erstaufführung von Pendereckis Credo in Krakau, die von 3sat live im Fernsehen übertragen wurde. Unter der Leitung Marek Janowskis ist sie als 1. Blumenmädchen im Parsifal und Woglinde im Ring des Nibelungen im Livemitschnitt der Konzerte mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin zu hören. Mit dem Sinfonieorchester des WDR Köln verbindet sie eine regelmäßige Zusammenarbeit. So sang sie unter der musikalischen Leitung von Michael Sanderling Schuberts Stabat Mater und Wagners Wesendoncklieder, die sie zuletzt im Januar 2017 in Hamburg zum Besten gab.
Julia Borchert arbeitet mit namhaften Dirigenten wie Philippe Jordan, Michael Boder, Adam Fischer, Pierre Boulez, Daniele Gatti, Axel Kober, Christian Thielemann und Daniel Harding und Regisseuren wie Stefan Herheim, Christine Mielitz, Graham Vick, Dietrich Hilsdorf, Calixto Bieto, Anthony Pilavachi und Robert Carsen zusammen.
In jüngerer Vergangenheit war sie u. a. in Verdis Requiem, Schumanns Chorfantasien mit Solisten in der Kölner Philharmonie zu erleben. In der Spielzeit 2017/2018 gab Julia Borchert u. a. ihr Rollendebüt als Maddalena de Coigny in der Neuproduktion von Andrea Chénier am Staatstheater Kassel und sang die Sopranpartie in Max Bruchs Moses in Hamm sowie Mendelssohns Lobgesang und Ortlinde (Walküre) in Kiel. In der kommenden Saison wird sie u. a. erstmals die Brünnhilde in der Walküre singen.

 56. SonntagsFoyer, Sonntag 17. Februar 2019

Klaus Brantzen

Das Abitur legte Klaus Brantzen am Willigis-Gymnasium in Mainz ab und studierte anschließend Musik und Schauspiel in Mainz, Wiesbaden und Darmstadt. Nach einem vierjährigen Engagement an den Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach ist er seit 1993 freiberuflich tätig. Der Schauspieler und Bariton wurde in vielen Operetten- und Musicalrollen besetzt, unter anderen von der Regisseurin Andrea Schwalbach an der Staatsoper Unter den Linden und am Theater der Stadt Bonn, von Peter Lund an der Neuköllner Oper in Berlin, von Dirk Böhling am Musical Theater Bremen, von Julia Heymann am Staatstheater Kassel und von Helga Wolf bei den Burgfestspiele Jagsthausen und den Thunerseespielen in der Schweiz.
Klaus Brantzen beherrscht eine Vielzahl von Instrumenten, die er in seinen literarisch-musikalischen Kabarettprogrammen zum Einsatz bringt: Violoncello, Harfe, Gitarre, Flöten, Akkordeon, Mundharmonika, Singende Säge, Hackbrett, Indisches Harmonium, Löffel und weitere.
Er tritt mit Soloprogrammen, aber auch regelmäßig mit den Ensembles Stimmritze & So (zusammen mit dem Tenor und Musiker Alexander Spemann), Apitz & Brantzen (mit dem Maler und Zeichner Michael Apitz), German Geordies (mit dem Sänger und Musiker Werner Schüssler), den Four Reasons (Sandra Mai, Marianne Steinmetz, Werner Schüssler und Klaus Brantzen) und zusammen mit Ulrike Neradt und Jürgen Streck auf. (wikipedia)

65. SonntagsFoyer, Sonntag 19. Jänner 2020

Elisabeth Breuer

Die Beziehung von Elisabeth Breuer zum Linzer Landestheater begann schon in ihrer Schulzeit. Otto Sulzer, ihr engagierter Musikprofessor am Musikgymnasium Admont, führte seine Klassen regelmäßig zu Aufführungen nach Linz in das Landestheater. Und so wurde Carl von Webers DER FREISCHÜTZ für Elisabeth Breuer die erste unvergessliche Begegnung mit einer Oper. Ihre Ausbildung erhielt sie bei Elisabeth Batrice an der Grazer Kunstuniversität. In KASPAR H., einer Oper des Onkels ihres Musikprofessors, Balduin Sulzer, stand sie dann erstmals selbst auf der Bühne der Linzer Kammerspiele.
Engagements führten die Sängerin an das Teatro Cervantes de Málaga, wo sie unter Michi Gaigg als Carmi und Cabri in Mozarts Kirchenoper La Betulia liberata zu hören war. In dieser Oper trat sie auch bei den Donaufestwochen im Strudengau auf, wo sie mit dem L‘Orfeo Barockorchester zusammenarbeitete.

Elisabeth Breuer gastierte am Wiener Schauspielhaus als Julia in Romeo+/-Julia, am Parktheater Augsburg
verkörperte sie die Franzi (Wiener Blut), beim Montafoner Sommer die Karoline (Das rote Käppchen), war als
Christel (Der Vogelhändler) im Musiktheater Schönbrunn zu erleben und sang bei Opera da Camera in Helfenberg (OÖ) die Yam Yam in der Operette Der Mikado.

Die Sopranistin ist auch im Konzert regelmäßig zu erleben und tritt bei zahlreichen Festivals im In- und Ausland auf, so zuletzt beim Festival de Carcassonne oder dem steirischen Festival STYRIARTE, wo sie nun schon mehrmals zu hören war, unter anderem mit Mozart-Arien, begleitet vom Concentus Musicus Wien.

Ihre konzertanten Auftritte umfassen ein sehr vielseitiges Repertoire, wobei sie sich leidenschaftlich den Werken des Barock und der Wiener Klassik widmet. Auch der Liedgesang liegt der jungen Künstlerin sehr am Herzen.
Im neuen Musiktheater war sie in der Saison 2012/13 in der Inszenierung von DON PASQUALE von Gaetano
Donizetti als Norina zu erleben und in der Offenbach-Operette PARISER LEBEN als Handschuhmacherin Gabriele.
Ab der Spielzeit 2013/14 war sie auch als Papagena in DIE ZAUBERFLÖTE von Wolfgang A. Mozart, als Adele in DIE FLEDERMAUS von Johann Strauß und als Frasquita in CARMEN von Georges Bizet zu hören und zu sehen.
2013 wurde sie für den ÖSTERREICHISCHEN MUSIKTHEATERPREIS nominiert und erhielt den JUNGENSEMBLEPREIS für die Spielzeit 2013/14 der FREUNDE DES LINZER MUSIKTHEATERS.

In der Spielzeit 2015/16 erntete Elisabeth Breuer besondere Anerkennung für ihre zutiefst berührende Gestaltung der Anne in der Grigori Frid Mono-Oper DAS TAGEBUCH DER ANNE FRANK. Weitere Aufgaben erwarteten sie als Gretel (HÄNSEL UND GRETEL), Amirah (Die ARABISCHE PRINZESSIN), Marie (LYNX, der LUCHS), Ann (TERRA NOVA) und Valencienne (DIE LUSTIGE WITWE).

Die vom Verein Freunde des Linzer Musiktheaters initiierte Publikumsauszeichnung RICHARD TAUBER MEDAILLE wurde ihr am 12. Juni 2016 als „Publikumsliebling der Spielzeit 2015/16“ verliehen.

Freitag, 15. November 2013 – „einfach klassisch“
Sonntag, 29. Juni 2014, 10. SonntagsFoyer
Sonntag, 16. November 2014, 13. SF
Sonntag, 15. März 2015, 17. SonntagsFoyer (17. SF Programmänderung)
Sonntag, 17. Mai 2015, 19. Sonntagsfoyer
35 Jahre Verein „Freunde des Linzer Musiktheaters“, Dienstag 17. September 2019