Richard Tauber Medaille 2018/19 ¬ Jungensemblepreis ¬ Tanzpreis ¬ „Freunde“-Preis

RTM 19.6.19 S FleckensteinPräsident Peter Rieder überreichte gemeinsam mit Intendant Hermann Schneider am Mittwoch, 19. Juni 2019 im Anschluss an die Vorstellung der Oper „Médée“ im Großen Saal des Musiktheaters die RICHARD TAUBER MEDAILLE an THERESA GRABNER (Oper/Operette) und DANIELA DETT (Musical), die von den Musiktheater-BesucherInnen zum „Publikumsliebling der Spielzeit 2018/19“ gekürt wurden.

GERNOT ROMIC wurde als Jungensemblemitglied ausgezeichnet (er spielte zum Zeitpunkt der Verleihung noch den jungen Iggie in „Der Hase mit den Bernsteinaugen“. Urkunde und Scheck erhielt er beim anschließenden Künstlerempfang) und KAYLA MAY CORBIN mit dem Tanz-Preis der Jury geehrt.

Der „Freunde“-Preis in Höhe von ebenfalls 1.000 Euro erging an das OPERNSTUDIO 2018-2020 des Landestheaters unter der Leitung von Gregor Horres.

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36. Generalversammlung am 17.5.2019 – Eine Generalversammlung, die Impulse setzte

GV 17.5.19 Fleckenstein SDie musikalische Einleitung „Lippen schweigen“ aus Franz Lehars Operette „Die lustige Witwe“ dargebracht von Bernhard Walchshofer, Sorin Stefan und Kapellmeister Marc Reibel vereinte traditionelle und neuartige Interpretation und traf den Geschmack des Publikums. Präsident Rieder begrüßte die vielen Vereinsmitglieder im voll besetzten Ursulinensaal und speziell die beiden Ehrenpräsidenten LH a.D. Dr. Josef Pühringer und Prof. Dr. Gerhard Ritschel, Intendant Mag. Hermann Schneider, Chefdirigent Prof. Markus Poschner und kaufmännischen Vorstandsdirektor Dr. Thomas Königstorfer.

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60. SonntagsFoyer – „Mit Göttern erfüllt sich die irdische Halle - Die Antike im Lied“ am 16.6.2019

60. SF 16.6.19 Fleckenstein SZwar nicht mit Göttern, aber mit einer beachtlichen Anzahl von Besuchern füllte sich das Foyer zum 60. SF, das diesmal ganz anders gestaltet war. Statt einer Einführungsveranstaltung zu einer bevorstehenden Premiere erfreuten uns Brigitte Geller (Sopran) und Michael Wagner (Bass), am Klavier begleitet von Matthias Giesen, mit einer Liedmatinee. Moderiert wurde das SonntagsFoyer von Anna Maria Jurisch, die uns in die feine Kunst des Liedgesanges einführte und thematisch eine Brücke zwischen der zu Ende gehenden Spielzeit „Welt aus den Fugen“ und den bevorstehenden „Bekenntnissen“ schlug, ging es doch bei sämtlichen Liedern – viele davon entstanden zur Zeit des griechischen Freiheitskampfes - um eine Auseinandersetzung mit den schon in der Antike bekannten großen Sehnsüchten und Gefühlen, die bis heute überdauerten.

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Musiktheaterreise nach Berlin, Di, 30.4. bis Fr, 3.5.2019 - Der fliegende Holländer von Richard Wagner und Il barbiere di Siviglia von Gioachino Rossini

Berlin 19 Skopec Basta SPlätze, die betroffen machen, Entwicklungen, die nachdenklich stimmen, Anekdoten, die zum Schmunzeln anregen, Vielfalt, die überrascht, Kulturgenüsse, die begeistern, das und noch viel mehr ist Berlin, eine Stadt wo gestern, heute und morgen unmittelbar aufeinandertreffen.

Was kaum möglich scheint, in wenigen Tagen einen Eindruck von dieser pulsierenden Stadt zu bekommen und zudem noch 2 wunderbare Opernaufführungen zu erleben, das gelang bei der von Prof. Architektonidis exzellent organisierten Musiktheaterreise.

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59. SonntagsFoyer – „Die Theaterleitung im Gespräch“ am 19.5.2019

59. SF 19.5.19 FleckensteinSBeim 59. SF stellte sich die Theaterleitung in Gestalt der drei Geschäftsführer Intendant Hermann Schneider, kfm. Vorstandsdirektor Thomas Königstorfer und Chefdirigent Markus Poschner den Fragen von Katharina John, Dramaturgin und Produktionsleiterin der Tanzsparte, und Christoph Blitt, Leitender Musiktheaterdramaturg, zu Bestandsaufnahme, Standortbestimmung, Sehnsüchte und vielem mehr, wobei zum Schluss auch das Publikum eingebunden war.

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58. SonntagsFoyer – „Médée – Das klassische Drama von Liebe und Rache“ am 28.4.2019

58. SF 28.4.19 FleckensteinSDramaturgin Ira Goldbecher umriss einleitend zur Einführung in die Linzer Erstaufführung der Oper Médée (Medea) von Luigi Cherubini die zum Teil sehr unterschiedlichen Darstellungen der griechischen Halbgöttin und Zauberin Medea, die ihrem Geliebten und späteren Ehemann Iason zum Raub des Goldenen Vlies verhalf, einem sagenumwobenen Hirschfell, das Glück bringen und Unheil abwenden soll. Als Iason sie verstoßen hatte, wurde die von Rache getriebene Medea nach einigen psychischen und moralischen Tiefgängen letztlich sogar zur Mörderin.

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