Baustelle  16. Mai 2012

Bilder und Text: DI Hildebrand Harand

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Die Ausgestaltung der Brüstungen der Zuschauerränge des Großen Saals in goldoptischer Echtmetallbeschichtung ist sehr weit fortgeschritten. Circa 45 solcher Platten werden pro Rang benötigt.

Blick über die hochgefahrenen Orchesterpodien in den Großen Saal.

Der Ballettprobesaal ist durch die 3 großen Oberlichten auch an trüben Tagen sehr hell.

Der Holzfußboden des Malersaales ist fertiggestellt.

Blick vom Hauptfoyer auf die Zugänge zu den oberen Rängen, die optisch durch Holz-Lisenen  von diesem getrennt sind.

Blick auf die Bühne. Das hinterste der drei Hubpodien ist aus der Bühnenebene hochgefahren. Gut erkennbar die Doppelstockeinrichtung dieser Bühne, weil nun das untere Stockwerk auf die Bühnenebene zu liegen kommt. Rechts die Hinterbühne.

Zugebretterte Bühnenebene und daraus hochgefahrenes Hubpodium. Links hinten im rosa Licht die Probebühne, oben die Prospektzüge.

Die Umgrenzung der Transportdrehbühne ist im linken oberen Bildrand zu erkennen. Das erste Hubpodium (auf Bühnenniveau) wird einer Probebelastung durch Wasserbehälter unterzogen.

Seitenansicht des dritten Hubpodiums. Das obere Gedeck ist durch komplizierte Mechanismen noch gesondert verstellbar bzw. zu öffnen.  

Detail der Antriebe der Versenkmechanismen des Hubpodiums. (Auch die Spieldrehbühne hat ähnliche Einrichtungen).  

Die Prospektzüge vom Stangenende gesehen, hinten die Probebühne, rechts unten ein Teil des hochgefahrenen Hubpodiums, links das Bühnenportal.  

Im unteren Stockwerk der Transportdrehbühne, genau in den beiden nicht hochgefahrenen Hubpodien. Die Trennlinien der Podien sind erkennbar.  

Im unteren Stockwerk. Die Hubpodien haben ähnlich wie Aufzüge an ihren Schmalseiten Türen.  

Blick zu den Mechanismen und Seilzügen im oberen Stockwerk eines Hubpodiums.  
Unteres Stockwerk der Transportdrehbühne. Weil das dritte Hubpodium hochgefahren ist, können wir einen Blick auf das Zentrallager der Transportdrehbühne werfen.