
Die Ausgestaltung der Brüstungen der Zuschauerränge des Großen Saals in
goldoptischer Echtmetallbeschichtung ist sehr weit fortgeschritten.
Circa 45 solcher Platten werden pro Rang benötigt. |

Blick über die hochgefahrenen Orchesterpodien in den Großen Saal. |

Der Ballettprobesaal ist durch die 3 großen Oberlichten auch an trüben
Tagen sehr hell. |

Der Holzfußboden des Malersaales ist fertiggestellt. |

Blick vom Hauptfoyer auf die Zugänge zu den oberen Rängen, die optisch
durch Holz-Lisenen von diesem getrennt sind. |

Blick auf die Bühne. Das hinterste der drei Hubpodien ist aus der
Bühnenebene hochgefahren. Gut erkennbar die Doppelstockeinrichtung
dieser Bühne, weil nun das untere Stockwerk auf die Bühnenebene zu
liegen kommt. Rechts die Hinterbühne. |

Zugebretterte Bühnenebene und daraus hochgefahrenes Hubpodium. Links
hinten im rosa Licht die Probebühne, oben die Prospektzüge. |

Die Umgrenzung der Transportdrehbühne ist im linken oberen Bildrand zu
erkennen. Das erste Hubpodium (auf Bühnenniveau) wird einer
Probebelastung durch Wasserbehälter unterzogen. |

Seitenansicht des dritten Hubpodiums. Das obere Gedeck ist durch
komplizierte Mechanismen noch gesondert verstellbar bzw. zu öffnen. |

Detail der Antriebe der Versenkmechanismen des Hubpodiums. (Auch die
Spieldrehbühne hat ähnliche Einrichtungen). |

Die Prospektzüge vom Stangenende gesehen, hinten die Probebühne, rechts
unten ein Teil des hochgefahrenen Hubpodiums, links das Bühnenportal. |

Im unteren Stockwerk der Transportdrehbühne, genau in den beiden nicht
hochgefahrenen Hubpodien. Die Trennlinien der Podien sind erkennbar. |

Im unteren Stockwerk. Die Hubpodien haben ähnlich wie Aufzüge an ihren
Schmalseiten Türen. |

Blick zu den Mechanismen und Seilzügen im oberen Stockwerk eines
Hubpodiums. 
Unteres Stockwerk der Transportdrehbühne. Weil das dritte Hubpodium
hochgefahren ist, können wir einen Blick auf das Zentrallager der
Transportdrehbühne werfen. |